Warmes Kurkuma Wasser
- ATB Mountain Traveler

- 9. März 2019
- 10 Min. Lesezeit
Einige haben es bestimmt schon mit bekommen das der Ingwer mit Täglich bei mir dabei ist, aber auch Kurkuma Wasser nehme ich Täglich jeden morgen zu mir die kleinen Gelben Helden sind für mich Inzwischen unverzichtbar geworden. Zuerst fange ich mal mit dem Kurkuma etwas ausführlich an.
Du hast wahrscheinlich bereits davon gehört, dass Kurkuma, wegen seinem unglaublichen Nährstoffgehalt und leistungsstarken entzündungshemmenden Anti-Aging und Antioxidativen Eigenschaften, eines der gesündesten Gewürze in der Welt ist. Die meisten seiner Heilkräfte kommen aus seinem Wirkstoff – Curcumin. Also, wenn du täglich ein Glas Kurkuma Wasser trinkst, ist das eines der besten Dinge, die du für deine Gesundheit und Körper tun kannst.
Hier hab ich erstmal das Rezept für das Warme Kurkuma Wasser
Füge einen Teelöffel Kurkuma, einen halben Teelöffel Kokosöl und eine Prise schwarzen Pfeffer in ein Glas warmes Wasser. Gut umrühren, bis sich alle Zutaten gut vermischt haben und trinken, solange es warm ist.
Trinke dieses Getränk am Morgen, und du wirst bald die gleichen gesundheitlichen Vorteile spüren. Kokosöl und schwarzer Pfeffer erhöhen die heilkräftige Wirkung von Kurkuma.Der im Pfeffer enthaltene Wirkstoff Piperin und Kokosöl erhöhen die Bioverfügbarkeit von Kurkumin und damit die Aufnahme von Kurkumin im Körper um ein Vielfaches.
Wer den eigenen Geschmack vom Kurkuma nicht so direkt mag, folgen noch andere Alternativen mit dem Gelben Helden. Ein paar Beispiele wofür er Anwendbar ist, die der Chemiekeule kein Vertrauen mehr schenken.
Krebs
Kurkuma ist unter Umständen dazu in der Lage, Krebs vorzubeugen oder bestehende Tumore daran zu hindern, Metastasen zu verbreiten, wodurch sich die gesundheitliche Lage des Patienten weiter verschlechtern würde. Damit die Mitochondrien in den Krebszellen gezielt vernichtet werden können, ist eine Einnahme von mindestens 3,6 Gramm Curcumin notwendig. Auf diese Weise wird der normale Zellzyklus der erkrankten Zellen durchbrochen, die Heranbildung von Stammzellen kann verlangsamt oder gestoppt werden. Kurkuma lässt sich zum Beispiel in die Nahrung integrieren. Hier kann zu einem pulverisiertem Gewürz oder der frischen Knolle gegriffen werden. Da hierdurch nur eine geringe Menge Curcumin aufgenommen wird, muss durch höhere dosierte Produkte ergänzt werden
Noch weniger CurcAbzuraten ist jedoch von Curry- Gewürzmischungen. Kurkuma verleiht dem Pulver zwar seine typische Farbe, ist jedoch in einer zu geringen Dosierung in dem Mix vorhanden, um heilende Auswirkungen haben zu können. Darüber hinaus sollte bei der Verwendung des Gewürzes immer darauf geachtet werden, dass die Tagesdosierung auf mehrere Mahlzeiten verteilt wird. Ein zu großer Anteil von Kurkuma schmeckt bitter und ist durchaus dazu in der Lage, den Geschmack des Gerichts herabzusetzen.
Alzheimer
Kurkuma gelingt es durch den Inhaltsstoff Curcumin, die Symptome des Alzheimers aufzuhalten. Auf diese Weise kann die Krankheitsentwicklung verlangsamt und die Lebensqualität über einen längeren Zeitraum hinweg aufrecht erhalten werden. Grundlegend für die positiven Eigenschaften der Pflanze bei Alzheimer ist die Auswirkung auf die so genannten Plaques im Gehirn, welche für die Entstehung der Beschwerden verantwortlich sind. Die Dosierung des Curcumins sollte bei etwa 2,2 Gramm pro Tag liegen. Wer Tabletten ablehnt, kann diese in sämtliche Gerichte streuen. Besonders gut harmoniert Kurkuma mit Reis oder im Tee. In Form eines warmen Getränks empfiehlt sich die Verwendung der frischen Knolle. Diese erinnert an Ingwer und kann in Bioläden oder gut sortierten Supermärkten gekauft werden.
Verdauungsbeschwerden
Probleme bei der Verdauung, die nach fettigen Mahlzeiten auftreten, können durch die Anwendung von Kurkuma gemildert werden. Das Gewürz regt die Produktion von Gallenflüssigkeit ein, welche wiederum die Fettverdauung in Schwung bringt. Auf diese Weise gelingt es der Knolle, Blähungen und Völlegefühl zu reduzieren. Chronische Verdauungsbeschwerden verlangen eine Dosierung von etwa 1,5 bis 3 Gramm Curcumin, die dem Körper täglich zugeführt werden müssen. Treten die Beschwerden vereinzelt nach einem zu fettigen Essen auf, so kann zu einem Tee gegriffen werden, um die unangenehmen Empfindungen in den Griff zu kriegen. Bei langfristigen, starken Beschwerden stellt Kurkuma jedoch keine Alternative zu einem Arztbesuch dar.
Abnehmen
Übergewicht ist ungesund. Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, ihre überschüssigen Pfunde loszuwerden. Unterstützung erhalten sie während der Abnahme von Kurkuma. Curumin ist nämlich dazu in der Lage, entzündliche Erkrankungen vorzubeugen, die sich wiederum auf den Stoffwechsel auswirken und eine Störung hervorrufen können. Ein gesunder Stoffwechsel ist für eine erfolgreiche und nachhaltige Gewichtsreduktion wichtig. Das Gewürz regt zudem den Gallenfluss an und beschleunigt so die Fettverbrennung. 2 Milligramm Curcumin für jedes Kilo Körpergewicht verhelfen zu einem gesunden Gewicht.
Senkung des Cholesterinspiegels
Ein hoher Cholesterinspiegel birgt zahlreiche Risiken. Zu diesen gehört beispielsweise die erhöhte Wahrscheinlichkeit, an Herz- Kreislauf- Beschwerden zu erkranken. 500 Milligramm Curcumin täglich konnten in einem relativ kurzen Zeitraum gesteigerte Werte reduzieren. Eine so große Dosis kann nicht durch eine Mahlzeit erfolgen. Stattdessen ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln unausweichlich. Es existieren jedoch zahlreiche Produkte, die ohne weitere Substanzen auskommen und somit kein erhöhtes Risiko verbergen.
Arthritis
Arthritis Entzündungen sind in den meisten Fällen schmerzhaft. Betreffen sie die Gelenke, so können Lebensqualität und Bewegungsfreiheit dauerhaft eingeschränkt sein. Der Inhaltsstoff Curcumin kann bei der Anwendung von 200 Milligramm täglich zu einer Milderung der Beschwerden führen. Auch in diesem Fall ist eine direkte Aufnahme unter Umständen nur schwer zu erreichen. Wer auf Tabletten verzichten möchte, sollte mehrmals täglich größere Mengen des Pulvers in verschiedene Mahlzeiten integrieren.
Arthrose
Kurkuma kann eine Arthrose zwar nicht heilen, dafür aber den Krankheitsverlauf hemmen. Auf diese Weise bleibt die Lebensqualität so lange wie möglich erhalten. Darüber hinaus reduziert Kurkuma bei Arthrose die bestehenden Schmerzen durch eine verbesserte Durchblutung der Gelenkschleimhaut. Schwellungen und Entzündungen werden gelindert und ihr Entstehen weitegehend verhindert. Kurkuma hilft nicht nur bei einer bereits bestehenden Arthrose. Es kann ebenfalls die Entwicklung des Gelenkverschleißes vorbeugen, indem es sich schützend auf die Knorpelzellen auswirkt. Ein Gramm Curcumin pro Tag sind ausreichend für eine Linderung der Beschwerden. Kurkuma kann ergänzend auch zur konventionellen Therapie eingenommen werden.
Rheuma
Bei Rheuma handelt es sich um durch Entzündungen hervorgerufene Erkrankungen. Diese können sowohl innere Organe als auch Gelenke betreffen. Die Entzündungen verlaufen meistens sehr schmerzhaft und schränken die Bewegungsfreiheit ein, wenn sie Gelenke befallen. Rheuma ist nicht heilbar, sondern verläuft chronisch mit wiederkehrenden Beschwerden. Kurkuma kann jedoch die begleitenden Schmerzen lindern. Es konnte bewiesen werden, dass Kurkuma ähnlich effizient wirkt, wie unterschiedliche Schmerzmittel, die bei Rheuma zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu Substanzen wie Hydrokortison sind die Nebenwirkungen gering. Eben jene Medikamente werden wegen der starken Nebenwirkungen nur ungern verschrieben. Zur Linderung von Rheuma werden täglich etwa 500 Milligramm Curcumin aufgenommen. Die Dosierung kann langsam gesteigert werden, bis die Schmerzen merklich nachlassen.
Hoher Blutzucker
Verschiedene Faktoren und Erkrankungen können daran schuld sein, dass der Blutzucker das Normalniveau übersteigt und gleichzeitig das Risiko für Diabetes oder andere Beschwerden erhöht. 250 Milligramm Curcumin täglich sind dazu in der Lage, Blutzucker und weitere Risiken zu senken.
Gallen- und Leberbeschwerden
Probleme in Bereich von Galle und Leber entwickeln sich oft aus der Produktion der Gallenflüssigkeit hinaus. Wird zu wenig Galle hergestellt, können Beschwerden entstehen. Kurkuma weist jedoch Eigenschaften auf, die sich anregend auf die Produktion der Flüssigkeit auswirken. Damit der Knolle die Chance gegeben wird, ihre Wirkung zu entfalten, sollten mindestens 250 Milligramm Curcumin täglich konsumiert werden.
Auch in der Hautpflege findet es Verwendung, die ich dann auch nach längeren Touren mit anwenden werde.
Was bewirkt Kurkuma auf der Haut?
Das Kurkuma die Haut wirklich schön macht, gehört zum überlieferten Wissen alter Dynastien. Die Gelbwurzel ist also viel mehr als nur reines Gewürz oder Küchenhelfer. Denn es ist ganz erstaunlich, was die Inhaltsstoffe von Kurkuma alles auf der Hautoberfläche bewirken können. Denn es gibt mittlerweile auch eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Schönheitsargumenten, die für eine Anwendung sprechen. Da ist zunächst die Wirkung als natürliches Antioxidans, welches Alterungsvorgänge verlangsamt und der Faltenbildung entgegenwirkt. Innerlich angewendet sorgt Kurkuma für eine Ankurbelung des Fettstoffwechsels, indem es das Wachstum von bestimmten Fettzellen unterdrückt, die für Übergewicht, aber auch für eine vermehrte Fettablagerung im Unterhautbindegewebe verantwortlich sind. Die Hautgesundheit ist immer auch abhängig vom Kollagengehalt, Kurkuma hat durch seinen stimulierenden Effekt auf die Kollagenbildung direkten Einfluss auf die Neubildung des Unterhautbindegewebes.
Dadurch werden auch Haare und Nägel in ihrem gesunden Wachstum positiv beeinflusst. Bei einer oralen Einnahme von Kurkuma als Nahrungsergänzung werden durch die Stärkung der Leberfunktion auch Entgiftungsvorgänge beschleunigt. Dieser Effekt sorgt durch einen vermehrten Schlackenabbau ebenfalls für ein jüngeres Hautbild. Nicht zuletzt hat Kurkuma nachweislich auch einen Effekt auf die Chromosomen, genauer gesagt auf die Endareale der Chromosomen, welche auch als Telomere bezeichnet werden und einen starken Einfluss bei der frühzeitigen Hautalterung haben. Kurkuma aktiviert ein spezielles Enzym, die sogenannte Telomerase und sorgt deshalb dafür, dass sich die Telomere um ein Vielfaches häufiger regenerieren können, als es unter normalen Umständen der Fall wäre. Deshalb kann Kurkuma zu Recht als Super-Haut-Anti-Aging Naturheilmittel bezeichnet werden.
Kurkuma Gesichtsmasken selber herstellen:
Natürlich gibt es im Handel fertige Gesichtsmasken mit Kurkuma Extrakt zu kaufen, doch mit nur wenig Zutaten, die praktisch in jedem Haushalt verfügbar sind, können hochwirksame Kurkuma Gesichtsmasken auch in eigener Regie hergestellt werden.
Um von einem zusätzlichen Peeling Effekt zu profitieren, genügt es:
vier Esslöffel Kurkumahalben Tasse Vollmilchdrei Esslöffel Honighalben Tasse Haferflocken
zu einer homogenen Masse zu verrühren. Der zusätzliche, sanfte Peelingeffekt wird bei diesem erprobten Rezept durch die hinzugefügten Haferflocken hervorgerufen.
Diese bewährte Gesichtsmaske ist für alle Hauttypen und auch bei Hautuntereinheiten gut geeignet. Um einen entzündungshemmenden Effekt bei Hautuntereinheiten zu verstärken, wird anstatt Haferflocken aufgelöste Pulvergelatine verwendet. Es kann auch noch ein Teelöffel Kamillenblüten hinzugefügt werden, wenn die Gesichtshaut zu Rötungen neigt oder besonders empfindlich ist.
Um eine Feuchtigkeitsmaske herzustellen, wird neben Kurkuma als Grundzutat noch eine reife, halbe Banane sowie zwei Esslöffel Bio Natur Joghurt hinzugefügt. Alle Kurkuma Gesichtsmasken sollen nicht zu dick aufgetragen und nach etwa 30-45 Minuten Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser wieder entfernt werden.
Fazit: Ganz natürlich die Haut mit Kurkuma pflegen
Alle Hauttypen, besonders aber unreine Haut, welche zu Akne oder Pickel neigt, kann von Kurkuma zur natürlichen Hautpflege enorm profitieren. Gelbwurz ist ein reines Naturprodukt und als Hautpflegemittel bewährt und anerkannt. Als Maske aufgetragen und innerlich angewendet wirkt Kurkuma antibakteriell, was die Heilungsprozesse bei gereizten und geröteten Hautpartien sehr unterstützen kann.
Kurkuma für die Haut mind. als sechswöchige Kur bei guter Verträglichkeit mehrmals im Jahr anwenden, was dann natürlich auch vorbeugende Effekte erzeugt. Die schönheitsfördernden Eigenschaften für ein klares und natürliches Hautbild sind derart überzeugend, dass sich in weiten Teilen Indiens die Tradition etabliert hat, dass Bräute etwa eine Woche vor ihrem Hochzeitstag damit beginnen, regelmäßig täglich eine Kurkuma Hautmaske aufzutragen.
Erfahrungen mit Kurkuma aus aller Welt berichten über erstaunliche Heilkraft
Die Erfahrungen der ayurvedischen Medizin mit Kurkuma wurden ebenfalls über einen langen Zeitraum schriftlich festgehalten und dienten unter anderem auch als Grundlage für Studienmaterial über Kurkuma. Ernährungswissenschaftler und Pflanzenforscher sowie auch Mediziner fertigten im Laufe von Jahrzehnten eine ganze Reihe von Studien zur medizinischen Wirkung der Gelbwurz an. Die darin enthaltenen Erfahrungen sind im Hinblick auf die überzeugende Wirksamkeit der Kurkuma bei bestimmten Krankheitsbildern ebenfalls verblüffend. Zur Nahrungsergänzung und zur Unterstützung von schulmedizinischen Therapien eignet sich Kurkuma bestens.
Es handelt sich um ein wirklich potentes Naturheilmittel mit überzeugenden Heilkräften. Um davon zu profitieren, sollten arzneilichen Zubereitungen aus der Gelbwurz über einen längeren Zeitraum in ausreichend hoher Dosierung eingenommen werden. Um gute Erfahrungen mit der Heilkraft der Gelbwurz zu machen ist es darüber hinaus von Vorteil, nur solche Nahrungsergänzungsprodukte zu verwenden, die über einen ausreichenden Wirkstoffgehalt verfügen. Die Inder verehrten Kurkuma sogar über eine lange Zeit als heiliges Gewächs, allgemein wird der Gelbwurz bis heute eine tiefgehend reinigende und energiespendende Wirkung nachgesagt.
Kurkuma bietet für die empfindlichen Schleimhäute von Magen-Darm einen guten Schutz
Anwender von Kurkuma als Nahrungsergänzung profitieren eindeutig von synergistischen Effekten, denn die Vielzahl der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe scheinen sich gegenseitig zu verstärken und zu ergänzen. Die spezifischen Erfahrungen zeigen, dass Kurkuma zur Behandlung bestimmter Krankheiten von Organen und Organsystemen eine ganz besonders gute Wirkung zeigt. Doch die Zufuhr von Gelbwurz Extrakt eignet sich auch hervorragend zur Vorbeugung. Denn die Erfahrungen der Anwender sprechen dahingehend eine deutliche Sprache, beispielsweise wenn es um die Prophylaxe von Erkältungskrankheiten oder Magen-Darm Beschwerden geht. Denn schon aus dem Ayurveda ist bekannt, dass Kurkuma einen verdauungsfördernden Effekt aufweist und die Produktion von Magensäure und Gallensaft anregt.
Selbst chronische immer wiederkehrende Probleme mit Magen und Darm können durch die Anwendung von Kurkuma als Nahrungsergänzung gut behandelt werden. Denn typische Beschwerden wie Magenkrämpfe, Völlegefühl, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen oder die unliebsamen Blähungen verschwinden unter der Anwendung von Kurkuma oft vollständig. Auch Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen oder Abnutzungserscheinungen der Gelenke, also Arthrose, profitieren von Kurkuma als Nahrungsergänzung, denn die oftmals über Jahre bestehenden Beschwerden und Einschränkungen bessern sich zusehends, die Erfahrungen vieler Betroffener mit Rheuma sind dahingehend eindeutig. Auch hier ist die Wirkungsweise von Kurkuma wissenschaftlich fundiert und abgesichert, denn in manchen Studien wird betont, dass einige entzündungshemmende Inhaltsstoffe von Kurkuma ganz ähnlich wirken wie Hydrokortison oder Ibuprofen.
Kurkuma ist Bestandteil vieler leckerer Gerichte
Die Erfahrungen zeigen aber auch, dass die Anwender eindeutig dahingehend profitieren, dass Kurkuma eben nicht die Nebenwirkungen verursacht, die von chemischen Schmerzmedikamenten bekannt sind. Auch bei Dauergebrauch gilt die Anwendung von Kurkuma als effektiv und sicher. Bei einer Langzeitanwendung entsteht insbesondere auch kein Gewöhnungseffekt, solange Kurkuma also gut vertragen wird, spricht sicher nichts gegen eine Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel. Mit der Anwendung in Form von Kapseln oder Tabletten können die heilsamen Inhaltsstoffe der Gelbwurz sicherlich viel effektiver und in höherer Konzentration zugeführt werden, als wenn man Kurkuma nur in der Küche als Gewürz anwenden würde.
Kurkuma ist ein vielseitiger Küchenhelfer und kann unter anderem Saucen, Suppen, Milchspeisen oder Kartoffelpüree je nach Belieben beigemengt werden. Beliebt ist auch die Verwendung von Kurkuma in grünen Smoothies, in gepresstem Gemüsesaft oder als Shake. In Indonesien ist Kurkuma bekannt als traditionelles Heilmittel zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Kurkuma hilft das ganze Jahr über dabei, Erkältungsfrei zu bleiben und Infektionen wirksam zu bekämpfen. Denn die Inhaltsstoffe sind nicht entzündungshemmend, sondern wirken auch gegen eine Vielzahl von Viren und Bakterien.
Kurkuma als Nahrungsergänzung zur Vorbeugung und Heilung
Der Hauptinhaltsstoff in der Gelbwurz ist das sogenannte Curcumin, welches auch für die satte gelbe Farbe der Knolle verantwortlich ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Bioverfügbarkeit, also die Aufnahmefähigkeit des Körpers für Curcumin noch gesteigert werden kann, wenn gleichzeitig etwas Pfeffer verwendet wird. Kurkuma kann frisch oder getrocknet verzehrt werden. In jedem Fall werden viele Speisen durch Verwendung von Kurkuma unerwartet lecker. Wer unter Erkrankungen, Beschwerden oder Befindlichkeitsstörungen leidet, sollte unbedingt einen Therapieversuch mit Kurkuma starten.
Bei einer Erkältung kann ich diesen Tee wärmstens Empfehlen und noch ein paar andere Rezepte.
Ingwer-Kurkuma-Tee
Da Kurkuma leicht bitter schmeckt, versetzt man Tee oder andere Rezepte traditionell mit Gewürzen, die mit Gelbwurz harmonisieren.
Für eine Portion Tee nehme man:
240 ml heißes Wasser¼ TL Kurkumapulver¼ TL Ingwerpulver oder geriebene Ingwerwurzeleine Prise schwarzen Pfeffermit Sojamilch, Honig oder Stevia abrunden
Das siedende Wasser wird mit den Gewürzen vermischt. Tee anschließend heiß genießen. Dieser gesunde Tee regt die Verdauung und die Lebensgeister an.
Allgemeine Kurkuma Rezepte
Man kann überraschend viele Gerichte mit Kurkuma zubereiten. Ob man vegan, vegetarisch oder konventionell kocht, spielt dabei keine Rolle. Viele Rezepte, die man in seinem Fundus hat, eignen sich zum Würzen mit Kurkuma. Das Gewürz harmoniert mit vielen anderen Gewürzen.
Kurkuma in Green Good Morning Smoothie
Man nehme für eine Person:
1 Handvoll grünes Blattgemüse1 zerteilte Banane1 Tasse ungesüßtes Kokoswasser2 EL weißes Mandelmus1 EL Leinöl1 Messerspitze Zimtpulver¼ TL Kurkuma
Alle Zutaten im Mixer zu einem cremigen Smoothie vermischen.
Probiert mal diesen fantastischen Mango-Smoothie mit Kurkuma, frischem Ingwer und saftiger Orange. Wir sind uns sicher, Ihr werdet begeistert sein.
Ihr benötigt für ca. 500 ml:
1 Mango 250 g Buttermilch 1 EL Kokosöl 1 TL *Kurkuma 1 cm frischen Ingwer Saft 1/2 Orange, ca. 50 g 1 TL Honig
Mango schälen und das Fruchtfleisch mit den restlichen Zutaten in den Mixtopf geben und 20 Sekunden/Stufe 8 cremig mixen.
In ein Glas oder Flasche füllen und sofort servieren.
Im Sommer kann man auch wunderbar ein paar Eiswürfel mit mixen und erhält so einen super erfrischenden Smoothie.
Im Allgemeinen kann man den Kurkuma in vielen Gerichten und Rezepten mit verwenden.








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